Der Sinn des Lebens und der Niedergang der Menschheit

In dieser großen Zeit…

J000000Samstag07 16, 2006 · 2 Kommentare

… die ich noch gekannt habe, wie sie so klein war; die wieder klein werden wird, wenn ihr dazu noch Zeit bleibt; und die wir, weil im Bereich organischen Wachstums derlei Verwandlung nicht möglich ist, lieber als eine dicke Zeit und wahrlich auch schwere Zeit ansprechen wollen; in dieser Zeit, in der eben das geschieht, was man sich nicht vorstellen konnte, und in der geschehen muß, was man sich nicht mehr vorstellen kann, und könnte man es, es geschähe nicht. In dieser ernsten Zeit, die sich zu Tode gelacht hat vor der Möglichkeit, dass sie ernst werden könnte; von ihrer Tragik überrascht, nach Zerstreuung langt, und sich selbst auf frischer Tat ertappend, nach Worten sucht; in dieser lauten Zeit, die da dröhnt von der schauerlichen Symphonie der Taten, die Berichte hervorbringen, und der Berichte, welche Taten verschulden: in dieser da mögen Sie von mir kein eigenes Wort erwarten. Keines außer diesem, das eben noch Schweigen vor Missdeutung bewahrt. Zu tief sitzt mir die Ehrfurcht vor der Unabänderlichkeit, Subordination der Sprache vor dem Unglück. In den Reichen der Phantasiearmut, wo der Mensch an seelischer Hungersnot stirbt, ohne den seelischen Hunger zu spüren, wo Federn in Blut tauchen und Schwerter in Tinte, muss das, was nicht gedacht wird, getan werden, aber ist das, was nur gedacht wird, unaussprechlich. Erwarten Sie von mir kein eigenes Wort. Weder vermöchte ich ein neues zu sagen; denn im Zimmer, wo einer schreibt, ist der Lärm so groß, und ob er von Tieren kommt, von Kindern oder nur von Mörsern, man soll es jetzt nicht entscheiden. Wer Taten zuspricht, schändet Wort und Tat und ist zweimal verächtlich. Der Beruf dazu ist nicht ausgestorben. Die jetzt nichts zu sagen haben, weil die Tat das Wort hat, sprechen weiter. Wer etwas zu sagen hat, trete vor und schweige! Auch alte Worte darf ich nicht hervorholen, solange Taten geschehen, die uns neu sind und deren Zuschauer sagen, dass sie ihnen nicht zuzutrauen waren. Mein Wort konnte Rotationsmaschinen übertönen, und wenn es sie nicht zum Stillstand gebracht hat, so beweist das nichts gegen mein Wort. Selbst die größere Maschine hat es nicht vermocht und das Ohr, das die Posaune des Weltgerichts vernimmt, verschließt sich noch lange nicht den Trompeten des Tages. Nicht erstarrte vor Schreck der Dreck des Lebens, nicht erbleichte Druckerschwärze vor so viel Blut. Sondern das Maul schluckte die vielen Schwerter und wir sahen nur auf das Maul und maßen das Große nur an dem Maul. Und Gold für Eisen fiel vom Altar in die Operette, der Bombenwurf war ein Couplet, und fünfzehntausend Gefangene gerieten in eine Extraausgabe, die eine Soubrette vorlas, damit ein Librettist gerufen werde. Mir Unersättlichem, der des Opfers nicht genug hat, ist die vom Schicksal befohlene Linie nicht erreicht. Krieg ist mir erst, wenn nur die, die nicht taugen, in ihn geschickt werden. Sonst hat mein Frieden keine Ruhe, ich richte mich heimlich auf die große Zeit ein und denke mir etwas, was ich nur dem lieben Gott sagen kann und nicht dem lieben Staat, der es mir jetzt nicht erlaubt, ihm zu sagen, dass er zu tolerant ist. Denn wenn er jetzt nicht auf die Idee kommt, die sogenannte Pressefreiheit, die ein paar weiße Flecke nicht spürt, zu erwürgen, so wird er nie mehr auf die Idee kommen, und wollte ich ihn jetzt auf die Idee bringen, er vergriffe sich an der Idee und mein Text wäre das einzige Opfer.

 

Diser Text kam mir in den Sinn, als ich mir heute früh Bilder vom Irakkrieg angschaut habe. Es ist doch immer das selbe…

P.S.: Achja, gestern war Abiball. Das Abi habe ich nun in der Tasche. Nun habe ich erstmal 3 Monate frei und kann tun und lassen was ich will.

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The Simpsons

J000000Mittwoch07 16, 2006 · Kommentar schreiben

http://www.youtube.com/watch?v=3ZcXTdRGTz0

Einfach nur genial und sowas von politisch. Es ist aber ac nicht verwunderlich, dass diese Szene nie so im US-TV gezeigt wurde.

P.S.: Abi ist vorbei. Am Montag war Colloquium in Mathe und nun können mich alle Integrale und Funktionen und Warscheilichkeiten  kreuzweise. AAAAAAAAAAAAAAAAAAAAABI

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Mit brennender Sorge

J000000Donnerstag07 16, 2006 · 2 Kommentare

G8 Gipfel in Heiligendamm. Davon hat sicher jeder mittlerweilen in den Medien gehört. Die öffentliche Meinung ist mehr oder weniger einstimmig, auch ich würde mihc an den Protesten gerne beteiligen, wenn ich nicht gerade in dieser Woche für meine Mathe-Abitur lernen müsste. Die hätten den Gipfel um eine oder zwei Wochen verschieben sollen, so dass auch bayrische Abiturienten an den Protesten teilnehemen können. Aber gut, hat nicht sollen sein. Was soll man von diesem Gipfel halten? „Was soll eigentlich das ganze Theater?“, denken sich sicherlich auch einige Menschen in unserer neuen Biedermeierzeit, in der es chick ist sich aus der Politik rauszuhalten und falls man sich doch dafür interessiert, dann aber bitteschön ein extremes Lager, ob nun rechts oder links ist egal, ist eh fast das selbe. Wir sind Kinder unserer Zeit. Die hohe Arbeitslosigkeit, die vielen Krisen und die hoffnungslose Lage brachte einerseits eben den Zuwachs der Extremen und andererseits diese apolitische Stimmung, die es zuletzt in der Adenauer-Ära gab, hervor. Viele Kinder sind verzogene Dreckschratzen, die Jugend säuft, die Elterngeneration (couchpotato-generation) raucht und frisst und die Großelterngeneration hofft auf die Rente und auf eine künstliche Hüfte. Was soll man da schon groß erwarten? Da liegt es ja fast auf der Hand, dass in Heiligendamm keine sinvollen Proteste und Demonstrationen auf die Beine gestellt werden, sondern nur wilde party-ähnliche Szenen ohne jeglichen Hintergrund unddurch Plastersteine Untermauerung finden. wo ist der Geist des Widerstandes? Wo ist Gandhi? Wo ist Martin Luther King? Nach Rudi Dutschke und Benno Ohnesorg könnte man nun auch fragen, doch so einen Protest können wir nicht gebrauchen.

Die 68er Generation hat uns eh viel zu viele Schwierigkeiten gebracht an denen wir heute noch zu kauen haben. Man könte sich nun fragen wo denn un die ganzen 68er hin sind. Wo seid ihr, wenn ich mal brauchen könnte? Um sie zu erreichen muss man nur in den Institutionen anrufen gegen die sie damals so verbissen kämpften (Regierungsämter, Behörden, Schulen, Universitäten). Dann lasst euch einfach zum Chef durchstellen. Dort sitzten sie nun alle samt. Die Sandalen wurden gegen Armanischuhe getauscht, der alte VW-Bus gegen eine neuen BMW oder Mercedes, der bei einer Fahrt mehr CO2 freisetzt als der VW Bus es in 3 Jahren nicht hätte schaffen können. „Wer zweimal mit der selben pennt gehört schon zum Establishment“, war ein populärer Spruch in der 68er Generation. Anscheinend haben viele dieser „Protestgeneration“ mehrmals mit der selben geschlafen. Sie haben ihre damaligen Ideale verraten. Macht macht konservativ. Dafür gibt es so viele Beweise. Ich nenne nur ein paar Namen: Otto Schily, Joschka Fischer….. ach wird mir zu dumm…. die gesamte rot-grüne Koaltion und viele mehr. An dieser Stelle möchte ich den Film „Die fetten Jahre sind vorbei“ wärmstens ans Herz legen.

Winston Churchill sagte mal: „Wer mit 20 kein Kommunist ist, hat kein Herz. Wer es mit 40 immer noch ist, hat keinen Verstand.“ Stellt sich die Frage, ob an sich dafür entscheidet kein Herz, aber dafür Verstand zu haben oder für Herz, aber kein Verstand, man kann auch auf beides verzichten. Die ehamlige 68er Generation, von denen viele im übrigen heute hohe Posten in der Polizei haben und nun bei Heligendamm auf der anderen Seite des Zauns stehen, hat sich scheinbar für beides entschieden, aber mussten dafür ein hohen Preis zahlen. Sie verleugneten ihre Jugendzeit, nein, sie verhöhnten sie. War es das wert?

Zurück in den Osten. Heiligendamm. Ein hoher Zaun, der einige in der Zeit um 18 Jahre zurück versetzt. Vor 18 Jahren wurde geschrien: „Wir wollen hier raus!!!“ nun rufen sie: „Wir wollen hier rein!!!“. WAS DENN NUN? Quo vadis? Dieses Spektakel, das in Eiligendamm und Umgebung nun schon seit einigen Tagenabgezogen wird hat für mich eher was von einer reinen Selbstinzenierung. Beide Seiten versuch sich zu profilieren. IDEALE? Die werden als hohle Phrasen benutzt. Überzeugungen sind heutzutage nicht mehr gefragt. Sie stöhren. Ein Idealisten hat man füher vielleicht politisch verfolgt und er konnte dagegen aufbegehren. Das hatte noch etwas romatisches an sich. Heute werden Idealisten ähnlich behandelt wie gewöhnliche Irre, die man schnellstens in eine Anstalt stecken sollte. Times have changed.

„Mit brennder Sorge“ ist war durchsetzt von meiner eigenen Meinung, aber ich möchte nun zum Schluss noch einmal meine eigene Meinung zu Heiligendamm kundt tun. Brecht den Gipfel ab! Geht alle nach Hause und denkt mal ein bisschen nach! Steckt den verdammten „schwarzen Block“, egal ob nun rechts oder links, ins Gefängnis oder in die Irrenanstalt! Gewalt hat in der Politik nichts verloren! Verwendet die verschwendeten Steuergelder lieber für sinnvolle Dinge (Bildung, Integration, Entwicklungshilfe)! In Heiligendamm wird in diesen Tagen mehr Geld verpulvert als im ganzen Jahr für die Förderung ausserschulischer Jugendprojekte ausgegeben wird. Quo vadis?

In diesem Sinns….. Habadere

P.S.: Man sollte eigentlich speziell gegen Putin und Bush protestieren, denn die anderen Regierungschefs sind sich einig über Möglichkeiten dem Klimawandel entgegen zu wirken. Die Polizei, Merkel, Sarkozy, Prodi und ausnahmsweise auch Blair sind nicht dran Schuld. Ihr protestiert gegen die falschen. Außerdem bekommen die Regierungschefs eh nichts mit von den Protesten. Genauso wenig wie der Papst von dem eine Verrückten.

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Wahl in Bremen

J000000Sonntag07 16, 2006 · 2 Kommentare

SPD: 37,1%; CDU: 25,5%; Grüne: 16,5%; Linke/PDS: 8,7%; FDP: 5,6%; DVU: 2,6%; BiW: 0,9%, Andere: 3,1%.

Das sind die momentanen Werte. Aber es zeigt sich bereits ein deutliches Bild. Die „Großen“ haben verloren während die kleinen ihr Wähler besser mobilisieren konnte und so hohe Stimmenzuwächse verzeichnen kann. Es war wirklich eine Denkzettwahl für die Groge Koalition in Berlin. Es ist ein Armutszeugnis für die große Koalition und für alle demokratischen Kräfte, denn sowohl die Linken als auch die DVU und vielleicht noch die rechtskonservative BiW (Bürger in Wut) werden die Bremer Bürgerschaft kommen und ordentliche Fraktionen bilden. Warum die DVU und die BiW auch, wo sich doch eigentlich unter der5%-Hürde sind? Ganz einfach, um in die Bürgerschaft zu kommen, müssen sie die 5%-Hürde entweder in Bremen oder in Bremerhaven überschreiten. In Brmerhaven kommt die DVU auf 5,1% und die BiW auf 4,9%. Das werden tolle 4 Jahre in Bremen eingeschwächte große Koaltion (rot-grün ist eher unwahrscheinlich, dnn sonst müssten die Grünen von vielem was sie im Wahlkampf dem dummen Wähler versprochen haben wieder rückgängig machen) muss sich mit ein 5-6-fraktionenstarke Opposition rumschlagen.

Ambesten finde ich eh die Linke/PDS. Sie ziehen nun das erste mal in ein westdeutsches Parlament ein und was sagt ihr Vorsitzender gerade in der ARD: „Regieren wollen wir eh nicht. Die Opposition ist besser für uns.“ So ein Depp. Man macht dem Wähler Versprechungen alles besser zu machen, aber regieren will man nicht. Das ist so, wie im Restaurant was zu Essen zu bestellen und dann wenns kommt zus sagen: „Nö, jetztmag ich nicht mehr. Ich nehm lieber nur das Glas Wasser, das eh kostenlos auf dem Tisch steht.“ WAHHHH!!!! Da Krieg ich die Krise, wenn ich sowas höre. Egal was ich bin dagegen, Verantwortung will ich eh nicht übernehmen. Was wäre denn wenn dasale machen würden? Die PDS hat irgendwie Problem mit der Verantwortung seit sie sich nicht mehr SED schimpft. Aber gut, ich hoffe beim nchsten Mal bekommen die normalen, demokratischen Parteien (SPD, CDU, Grüne, FDP) wieder mehr Stimmen.

Naja, ich bin mal gespannt was bei der nächsten Lantagswahl in Bayern raus kommt. Die 60% sind eh für die CSU nicht zu halten und die SPD kommt auch nur höchstens auf 20%. Von daher glaube ich, dass es auch hier in Bayern ein Watsch’n für die „Großen“ gibt und dass sich die FDP und die Freien Wähler schon mal die Sitze im Landtag genauer anschauen können, denn dort können sie schon bald sitzen.

achja, morgen schreibe ich Geschichte-Abi. Sollte vielleicht mal Erwähnung finden ;) .

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Nach langer Pause…

J000000Dienstag07 16, 2006 · Kommentar schreiben

… kommt mal wieder ein kleiner Eintrag hier auf meinen Blog.

Warum ich in letzter Zeit nicht geschrieben habe? Am Lernen kanns nicht gelegen haben, denn so viel habe ich noch nicht gelernt … um genau zu sein, ich habe bisher so gut wie nichts getan fürs Abi. Dass nichts passiert ist, ist auch nicht der Grund für meine Blog-Abstinenz. Es waren die Wahlen in Frankreich. Ein wichtiges Thema. Der Ausgang der Wahl ist ja bekannt. Was mich aber an dieser Wahl interessiert hat, war die Vielfalt der Kandidaten, von extrem-links bis extrem-rechts war alles vertreten. Mein Wunschkandidat war Bayrou, doch der hats ja leider nicht geschafft und so war ich im 2. Wahlgang für Sarkozy. Das hört sich jetzt vielleicht blöd an. Warum macht sich ein Deutscher stark für einen französischen Präsidentschaftskandidaten? Ganz einfach, der Ausgang der Wahl betrifft nicht nur Frankreich, sondern auch Europa, damit betrifft es auch wieder Deutschland, somit Bayern und damit schließt sich der Kreis. Warum Sarkozy? Über die Person Sarkozy kann man geteilter Auffassung sein, aber er hat, meiner Meinung nach, bessere Qualitäten als Präsident. Als Präsident muss man nicht gut aussehen, man muss auch nicht unbedingt ein großes Mundwerk haben und man muss auch nicht dauernd auf dei Tränendrüse drücken, um Stimmen zu bekommen. Royal mag vielleicht ein gute Politikerin sein, aber zum Präsidentenamt reicht es nunmal nicht. Sie hat einfach nicht die nötigen „Eier“ dafür.  Sie ist menschlich äußerst kompetent, deswegen empfehle ich ihr ein Karriere im Entwicklungs-, Familien- oder – wie bisher- Umweltministerium (Umweltministerin von 1992-93). Selbst ihre eigene Partei hat ihr mangelnde Kompetenz auf dem Gebiet der richtigen Politik und verrat an den „Idealen“ der Partei. Wenn Royal an die Mcht gekommen wäre, dann wäre sie noch weiter von den „Idealen“ ihrer Partei abgerückt, denn wer an der Macht ist wird immer sehr konservativ. Das haben wir in Deutschland gesehen (Schily, Fischer, Schröder usw.) und es lassen sich noch viele andere Beispiele finden. Der grund ist ganz einfach und auch verständlich: Mit Idealen und sozialistischen Ansichten kommt man in der Realpolitik nicht weit. Da heißt es Kompromisse eingehen, Sachen für das Land zu tun, die man selbst nicht für gut hält oder auch Gesetze zu erlassen, die man in der Oppostion nch strikt abgelehnt hat. So ist das nunmal in der Politik, es ist alles nur ein blödes Spiel, in dem es aber entscheidend ist, wer die SChipss hat und wer die Sandburg bauen darf.

Ich bin vom Thema abgekommen. Ich wollt eigentlch sagen, warum ich so lange nichts mehr gschrieben habe. Ich hatte einfach keinen Bock und wollte mir nicht die Zeit dazu nehmen. Ätsch

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COMPLETE MILITARY HISTORY OF FRANCE

J000000Samstag07 16, 2006 · Kommentar schreiben

Gallic Wars – Lost. In a war whose ending foreshadows the next 2000 years of French history, France is conquered by of all things, an Italian.

Hundred Years War – Mostly lost, saved at last by female schizophrenic who inadvertently creates The First Rule of French Warfare; „France’s armies are victorious only when NOT led by a Frenchman.“

Italian Wars – Lost. France becomes the first and only country to ever lose two wars — when fighting Italians.

Wars of Religion – France goes 0-5-4 against the Huguenots.

Thirty Years War – France is technically not a participant, but manages to get invaded anyway. Claims a tie on the basis that eventually the other participants started ignoring her.

War of Devolution – Tied. Frenchmen take to wearing red flower pots as chapeaux.

The Dutch War – Tied.

War of the Augsburg League / King William’s War / French and Indian War -Lost, but claimed as a tie. Three ties in a row induces deluded Frogophiles the world over to label the period as the height of French military power.

War of the Spanish Succession – Lost. The War also gave the French their first taste of a Marlborough, which they have loved ever since.

American Revolution – In a move that will become quite familiar to future Americans, France claims a win even though the English colonists saw far more action. This is later known as „de Gaulle Syndrome“, and leads to the Second Rule of French Warfare; „France only wins when America does most of the fighting.“

French Revolution – Won, primarily due the fact that the opponent was also French.

The Napoleonic Wars – Lost. Temporary victories (remember the First Rule!) due to leadership of a Corsican, who ended up being no match for a British footwear designer.

The Franco-Prussian War – Lost. Germany first plays the role of drunk Frat boy to France’s ugly girl home alone on a Saturday night.

World War I – Tied and on the way to losing, France is saved by the United States. Thousands of French women find out what it’s like to not only sleep with a winner, but one who doesn’t call her „Fraulein.“ Sadly, widespread use of condoms by American forces forestalls any improvement in the French bloodline.

World War II – Lost. Conquered French liberated by the United States and Britain just as they finish learning the Horst Wessel Song.

War in Indochina – Lost. French forces plead sickness, take to bed with the Dien Bien Flu.

Algerian Rebellion – Lost. Loss marks the first defeat of a western army by a Non-Turkic Muslim force since the Crusades, and produces the First Rule of Muslim Warfare; „We can always beat the French.“ This rule is identical to the First Rules of the Italians, Russians, Germans, English, Dutch, Spanish, Vietnamese and Esquimaux.

War Against Greenpeace – Lost. 1985, the Greenpeace ship Rainbow Warrior prepares to sail for Moruroa Atoll for a major campaign against French nuclear testing. Agents of the DGSE [secret service] bomb and sink the ship in Auckland Harbor. I tree-hugger sans tree drowns. Six weeks later agents Prieur and Mafart plead guilty to charges of manslaughter and willful damage. They get sentences of 10 years and 7 years. French Prime Minister Fabius admits to state terrorism on TV.

War on Terrorism – France, keeping in mind its recent history, surrenders to Germans and Muslims just to be safe. Attempts to surrender to Vietnamese ambassador fail after he takes refuge in
a McDonald’s.

Quelle: http://www.code7r.org/Bintoons/allies3.htm

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Mal kurz eingeschoben

J000000Samstag07 16, 2006 · 1 Kommentar

ich habe jetzt gerade gelesen, dass es einen wahren Babyboom momentan gibt. Und das ist hauptsächlich auf die Fußball WM zurückzuführen. Hat sich also doch die Aktion von Harald Schmidt bezahlt gemacht oder lag es doch am „Kaiser“ Franz, denn der ist ja bekanntlich im Helicopter über ganz Deutschland geflogen. Vielleicht hat er sich mal wieder als „Landesvater“ beweisen müssen. In Zukunft heisst es dann wahrscheinlich auch nicht mehr „Jugendfußballcamp des DFB“, sondern „Beckenbauers Familientreff“.

Auf jeden Fall ist das eine tolle Sache, dass jetzt etwas mehr als 9 Monate nach der WM so viele Kinder geboren werden. ich hoffe jetzt mal nur, dass sie nicht alle Schweini, Lukas, Jens und Michael heißen…

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Satz mit X?…

J000000Samstag07 16, 2006 · 1 Kommentar

… War wohl nix.

Im Iran bleibt es mehr oder weniger ruhig und die Russen lagen mal weider mit ihrer Einschätzung falsch. Das sie in der Vergangenheit schon ein paar mal falsch lagen, belegt auch ein Aussprunch von Stalin (Der Hitler des Ostens, für die, die ihn nicht kennen sollten), derAnfang 1941 sagte: „Irgendwann werden uns die Deutschen anreifen, aber nicht in den nächsten 5 Jahren.“ Das er falsch lag, wissen wir alle, aber die IDee war richtig.

Genauso wird es sich auch jetzt verhalten. Irgendwann wird der Krieg ausbrechen. Man kann es mit einer Regentonne vergleichen. Irgendwann wird sie voll sein, keine Frage, es ist nur noch nicht klar wann und welcher Tropfen des Fass zum Überlaufen bringt. Bleiben wir gleich bei dieser Metapher, es gibt ach nur noch eine Möglichkeit das zu verhindern. Man muss das Wasser zuvor abkippen und verteilen. Vielleicht gelingt das den USA und dem Iran, aber da wäre ich mir nicht so sicher….

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Kleine Kriegswahrnung

J000000Samstag07 16, 2006 · 2 Kommentare

Russischen Quellen zufolge, steht eine Invasion der USA in den Iran kurz bevor. Operation „BISS“ wird am 6. April starten und soll die Iraner von sich selbst offensichtlich befreien. George-W.-ich-führe-innerhalb-von-2-Amtszeiten-3-Kriege-Bush ist offenbar der Vorfall der Inhaftierung der britischen Marinesoldaten die perfekte Rechtfertigung des Angriffs.

Naja, wir werden sehen, ob wirklich dieser Krieg ausbricht. Wundern würde es mich nicht, denn wir Menschen können nicht ohne. Jeder vernünftige Mensch verabscheut Krieg, jeder, der einen erlebt hat, möchte ihn unerlebt gemacht haben und jeder, der in einem stirbt, stirbt für nichts. Hegel (Marx’ Lehrmeister) behautete mal: „Der Krieg sei wichtig, denn er erinnert den Menschen an die Furcht vor dem ode und an das Begrneztsein der menschlichen Daseins.“ Tja. dazu kann man stehen wie man will, aber wir brauche nicht noch einen Krieg, den wir in Deutschland dann jeden Aben in den Tagesthemen miterleben müssen. WIr haben momentan schon genug Kriege am laufen. Ich habe gerade mal zusammen gezählt, es sind 15 größere bewaffnete Konflikte am Laufen. Es sind bestimmt weit mehr, denn ich kenne auch nicht alle. Hier könnte man schon wieder über den Sinn des Weltsicherheitrates und der UN-Vollversammlung diskutieren. Über UN: Wenn ich mir ein Schaulaufen und unnützes Gerede anhören will, dann besuche ich die Mailänder Modenschau.

Der Krieg wird sicher früher oder später kommen, wenn er eben nicht am 6. April ausbricht. Die Frage ist nur: Werden wir auch da sein?

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Der „gerechte“ Krieg?

J000000Samstag07 16, 2006 · Kommentar schreiben

Der große Humanist Erasmus von Rotterdam war einer der Ersten, die den Krieg scharf verurteilten: „Was ist der Krieg anders als ein großes gemeinsames Mordern und Plündern, desto verbrecherischer, je weiter es sich erstreckt“, schrieb er. Und: „Wann hat man je gehört, dass, so wie es Menschen allenthalben tun, hunderttausend wilde Tiere sich zur gegenseitigen Zerfleischung in Bewegung setzen?“ Doch das Merkwürdige am Krieg ist, dass die normalen Regeln außer Kraft treten, sobald er Erklärt ist. Das Gute wird schlecht und das Schlechte wird gut.

Da ist es kaum verwunderlich, dass die meisten Philosophen den Grund darin sehen, dass Krieg an sich schelcht ist (Nietzsche, Hegel und einige antike Philosophen natürlich ausgenommen). Aber verhält es sich wirklich so einfach?

In neuerer Zeit wurden „gute Krige“ -  mit oder ohne Zustimun der UNO – geführt, um zu verhindern, dass wehrlose Bevölkerungsgruppen von Milizen oder fanatischen Regimen millionenfach hingemetzelt werden, sich die Flüsse rot von ihrem Blut färben und die Felder mit Menschenknochen übersät werden. (wie es Erasmuszu seiner Zeit beschrieben hat).

Nicht zu vergesssen natürlich den Krieg gegen Nazi-Deutschland und gegegn Japan (der geführt wurde, um den Kult des japanischen Militarismus mit all seinen Grausamkeiten und Massakern zu brechen). Aber vielleicht sollte man die zahlreichen Kriege, die angeblich gegen den „Kommunismus“ und für die „Demokratie“ geführt wurden, eher nicht dazurechenen. Das ist die Zwickmühle der Friedliebenden: Wenn Krieg an sich schelcht ist, müssen alle gewaltsamen Aktivitäten zur Bekämpfung von Unrecht in der Welt unterbleiben.

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